Woche 4, Deutschunterricht

 Deutschunterricht, Woche 4

Meinung zu einem Zitat über: ,,Die entdeckug der Currywurst"

 

Die Novelle ,,Die Entdeckung der Currywust" ist tatsächlich eine sehr anspruchsvole Lektüre für Schüler, denn man ist häufig verwirrt und es ist relativ stockend und anstrengend zu lesen. Dadurch hat man unternaderem häufig keine Lust mehr sie weiter zu lesen.

Vor allem am Anfang, ca. auf den ersten 50 Seiten, musst man sich erst a´daran gewöhnen wie die Lektüre geschrieben ist. Man musste also zum Beispiel Stellen doppelt lesen um die Handlung zu verstehen oder zu wissen an welchem Ort und in welcher Zeit man sich gerade im Buch befindet.

 Einerseits wechselt immer wieder die Erzählperspektive. Ohne einen Absatz oder eine Zeile freizulassen, wechselt die Sicht, z.B.: von Bremer, zu Lena. Außerdem wechseln auch imer Zeit und Ort des Geschehens z.B.: vom Altenheim zurück in Lena Brückers Wohnung und erst nach einigen Sätzen fällt der Wechsel auf.

 Am schrierigsten war es allerdings am Anfang festzustellen, ob ein Satz eine wörtliche Rede oder nur ein Gedanke einer Person sein soll. In wörtlicher Rede werden nie Anführungszeichen oder ähnliches verwendet und mam muss manchmal so gut wie selbst entscheiden, ob es nun gesprochen oder gedcht wurde.

 

Meiner Meinung nach ist das Buch zwar anspruchsvoll, es passt zum aktuellen Thema und es fordert die volle Konzentration des Lesers, aber es ist nicht spannen und hat auch keinen wirklichen Höhepunkt. Es ist relativ unterhaltsam, aber freiwillig hätte ich es vermutlich nicht gelesen.

21.12.15 12:34, kommentieren

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Woche 3, Deutschunterricht

Entdeckung der Currywurst

 

In der Deutschstunde am Freutag, der dritten Woche während des Projekts haben wir uns mit den Erzählweisen und Gespächsinteressen vom Ich-Ehrzähler des Buches und Lena Brücker befasst.

 

Voher haben wir heraus gefunden, das der Ich.E. und Lena sich schon sehr lange kennen, denn der Ich-E. hat als Kind in Hamburg gelebt und immer bei FDrau Brücker Currywurst gegessen. Im Laufe des Buches lenen sich die beiden immer besser und persönlicher kennen. Lena hat ein großes Mitteilungsbedürfnis und spricht nicht nur über die Entdeckung der

 

Lena möchte wie eben schon gesagt, alles mögliche loswerden was ihr Leben betrifft. Sie nutzt also die Gelegenheit, dass der Ich-E. nach der Currywust fragt und erzählt ihm jedes Detail über diese Zeit. Sie kann ansonsten in dem Altenheim in dem sie lebt mit niemandem so richtig reden.

 

Der Ich-Ehrzähler möchte eigentlich nur erfahren ob Lena die Currywurst wirklich erfunden hat und ob die Currywurst überhaupt von einer einzelnen Person erfunden werden könnte. In Laufe des Buches möchte er aber doch auch Dunge über seine Eltern erfahren. Wenn Lena mal wieder vom Thema abweicht, lenkt der Ich-E. sie zurück zu dem Thea das ihn interesiert, denn er fragt viele Dinge nach.

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Frau Brücker spricht ruhig, lässt sich Zeit alles zu erzählen und spricht in ausschweifenden detailierten Sätzen um die Zeit hinaus zu zögern. Sie möchte so lange wei möglich gesellschaft vom Ich-E. haben. Sie erzählt auch häufig mehr Details als ihm wahrscheinlich interessieren.

 

Alles was er sagt besteht aus Fragen. Er spricht ziemlich Sachlich und unterbricht manchmal den Redefluss von Lena, wenn er das Tgema wechseln möchte. Er ist also der Leiter des ganzen Gesprächs über das Buch hinweg.

 

 

 

14.12.15 11:57, kommentieren